.jpg)
Wesley Koolhof über die neuen Tennisschläger von The Indian Maharadja
Mit der Einführung der neuen Tennisschläger-Kollektion macht The Indian Maharadja den nächsten Schritt im Tennissport. Während des ABN AMRO Open waren die Schläger bereits exklusiv an unserem eigenen Stand erhältlich, wo sie sofort für großes Aufsehen sorgten. Inzwischen sind die Modelle auch bei verschiedenen Einzelhändlern verfügbar. Niemand Geringeres als Wesley Koolhof, die ehemalige Nummer eins der Welt im Doppel, ist Botschafter der neuen Linie. Wir haben mit ihm über Innovation, Gefühl, Vertrauen und darüber gesprochen, was diese Schläger seiner Meinung nach wirklich besonders macht.
The Indian Maharadja betritt erst jetzt den Tennisracketmarkt. Was gefällt dir am besten daran, mit einer Marke zu arbeiten, die etwas völlig Neues im Sport etabliert?
„Das Schönste ist natürlich, von Anfang an dabei zu sein, zu sehen, wie das neue Produkt aufgenommen wird, und dann das Feedback zu hören. Man baut gemeinsam etwas auf. Diesen Prozess von der Entwicklung bis zur Markteinführung mitzuerleben, ist etwas Besonderes.“
Welche Details oder Technologien der Racket-Linie sprechen dich persönlich am meisten an und warum?
„Ich finde das Design aller Rackets sehr gelungen. Schlicht und basic, ohne zu viel Schnickschnack. Außerdem ist die Versteifung des Rahmenherzens ein cleverer technologischer Kniff, der von vielen Spielern sehr positiv aufgenommen wurde. Das sorgt für zusätzliche Stabilität und Kontrolle.“
Du warst jahrelang auf höchstem Niveau aktiv. Welche Eigenschaften muss ein Racket deiner Meinung nach unbedingt haben, damit man sich auf jedem Spielniveau darauf verlassen kann?
„Jeder Spieler und jedes Racket ist anders, und jedes Racket lässt sich individuell anpassen. Das Einzige, was man nicht ändern kann, ist der Rahmen selbst. Man muss sich blind auf das verlassen können, was man in der Hand hält. Wenn man auch nur kleine Zweifel an seinem Racket hat, leiden die Ergebnisse darunter.“
Wie würdest du den Spielstil beschreiben, für den diese neuen Rackets am besten geeignet sind? Und was merkst du selbst davon in deinem Spiel?
„Die neue Linie wurde gezielt für das moderne, offensive Tennis entwickelt. Viel Power von der Grundlinie, aber mit genügend Kontrolle, um das Tempo zu bestimmen. Was ich selbst merke, ist, dass ich meine Schläge mit vollem Vertrauen durchziehen kann. Der Rahmen bleibt auch bei hohen Ballgeschwindigkeiten stabil, sodass ich aggressiv spielen kann, ohne die Kontrolle zu verlieren.“
Wenn du jungen oder ambitionierten Freizeitspielern einen einzigen Tipp bei der Wahl eines Rackets geben dürftest, welcher wäre das?
„Das Wichtigste bei der Wahl eines Rackets sind das Gewicht und die Griffstärke. Wenn das Racket zu schwer ist, führt das oft zu Verletzungen. Auch eine zu kleine oder zu große Griffstärke ist nicht förderlich für den Arm.“
Du hast weltweit auf verschiedenen Belägen gespielt. Merkst du, dass sich dieses Racket gut an unterschiedliche Plätze und Bedingungen anpasst?
„Ja, alle Rackets sind sehr vielseitig auf verschiedenen Belägen einsetzbar. Meistens passt man seinen eigenen Spielstil und Matchplan an die Bedingungen an. Das Racket muss dabei mitspielen, und das tun diese Modelle definitiv.“
Die Racket-Linie besteht aus verschiedenen Modellen, wie dem Tapti, Ravi, Sher und GoiKannst du erklären, welcher Spielertyp deiner Meinung nach am besten zu jedem dieser Schläger passt?
„Der Tapti richtet sich gezielt an den offensiven Spieler, der den Punkt schnell machen will und viel Tempo in sein Spiel bringt. Der Ravi ist ideal für Spieler, die dank des größeren Sweet Spots etwas mehr Fehlerverzeihung suchen. Das gibt Sicherheit, besonders bei längeren Ballwechseln.
Der Sher ist perfekt für Spieler, die viel Spin einsetzen und Stabilität bei kraftvollen Schlägen suchen. Und der Goi ist eine gute Allround-Option für Spieler, die eine Balance zwischen Power, Kontrolle und Komfort wünschen.“
Du hast selbst mit verschiedenen Prototypen gespielt. Welche Unterschiede im Gefühl oder Spielstil hast du beispielsweise zwischen dem Tapti (offensiv), dem Ravi (größerer Sweet Spot) und dem Sher (zusätzlicher Spin und Stabilität) bemerkt?
„Beim Tapti spürte ich sofort, dass das Racket dazu einlädt, offensiv zu spielen und Druck auszuüben. Es bietet eine direkte Rückmeldung und viel Kontrolle bei schnellen Schlägen.
Das Ravi fühlt sich etwas fehlerverzeihender an. Wenn man den Ball nicht perfekt trifft, erhält man dennoch einen stabilen Schlag zurück. Das bringt Ruhe in das eigene Spiel.
Das Sher bietet zusätzlichen Grip am Ball, wodurch man leichter Spin erzeugen kann. Besonders bei intensiven Ballwechseln von der Grundlinie bemerkt man die zusätzliche Stabilität im Rahmen.“
Was hältst du davon, dass The Indian Maharadja immer mehr Schritte im Tennisbereich macht, und wie siehst du deine Rolle bei diesem Wachstum?
„Es ist schön zu sehen, dass TIM ständig nach neuen Produkten sucht und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Dadurch kommen auch in meiner Rolle bei TIM immer wieder neue Aspekte hinzu. Ich bringe mich ein, teste Produkte und versuche, meine Erfahrung auf Top-Niveau zu teilen, um die Marke beim weiteren Wachstum zu unterstützen.“
Wenn du ein Wort wählen dürftest, um die neue Racket-Linie zu beschreiben, welches wäre das und warum?
„Stilvoll. Das liegt am klaren Design der Rackets. Sie wirken ruhig, kraftvoll und professionell.“
Mit der Einführung des Tapti, Ravi, Sher und Goi sowie unseren Kinderrackets (Luni und Devi) zeigt The Indian Maharadja, dass die Marke bereit für ein neues Kapitel im Tennissport ist. Entwickelt mit dem Input von Spitzenspielern wie Wesley Koolhof, mit viel Liebe zum Detail entworfen und auf Vertrauen aufgebaut.
Egal, ob Sie wettkampforientiert spielen oder in Ihrer Freizeit auf den Platz gehen, am Ende geht es um eines: Play your way.
Producten in dit artikel
Nieuwsgierig naar meer?
Meld je aan voor onze nieuwsbrief
Blijf op de hoogte van het laatste nieuws rondom The Indian Maharadja.


.png)
%20(1).jpg)



.jpg)
.jpg)
.jpg)
.avif)
.avif)

